Firmengeschichte

Die Goldschmiede Kaddick im Münchner Glockenbachviertel besteht nun seit drei Generationen. Wir sind überzeugt, daß nur Qualitätsarbeit, hervorragende Beratung und hohe Aufmerksamkeit bei den Kundenwünschen dies möglich gemacht haben.

Anton Graswald

Anton Graswald

  • Lehre bei Prof. Rothmüller in München ab 1914
  • Gesellenprüfung 1918
  • Gesellenjahre bei Prof. Rothmüller bis 1921
  • Antike und moderne Juwelen, Firma Betz bis 1923
  • Juwelier u. Goldschmiede, Firma Fuess bis 1928
  • Goldschmiede Firma Neresheimer und K. Zisch bis 1931

Karolina Kaddick geb. Graswald

Karolina Kaddick geb. Graswald

  • Gesellenprüfung 1952 in München
  • Mitarbeit in der H.U. Kaddick Goldschmiede
  • Teilhaberin der Kaddick Goldschmiede GmbH von 1995 bis 2004

H.U.Kaddick

H.U.Kaddick

  • Goldschmiedelehre bei A. Graswald 1948
  • Gesellenprüfung
  • Meisterklasse bei Prof. Goldschmitt 1953
  • Meisterprüfung 1957 vor der Innung der Juweliere, Gold- und Silberschmiede
  • Übernahme / Umfimierung der Schwiegerväterlichen Werkstätte 1971
  • Vorsitzender der Gesellenprüfung ab 1972
  • Beisitzender der Meisterprüfungskommission ab 1972
  • Lehrlingswart ab 1972
  • 13 ausgebildete Lehrlinge mit überdurchschnittlichen Leistungen, Kammersieger, Bundessieger und Innungssiegern
  • Teilhaber der Kaddick Goldschmiede GmbH von 1995 bis 2002
  • langjähriger stellvertretender Obermeister und Prüfungsvorsitzender der Gold- und Silberschmiede-Innung München

Stephan Kaddick

Stephan Kaddick

  • Goldschmiedelehre bei Vater und Großvater
  • Gesellenprüfung 1988
  • Gesellen- und Weiterbildungsjahre; Schweiz
  • Gemmologie und Edelsteingutachter; Idar - Oberstein
  • Meisterprüfung 1993 in München
  • öffentlich bestellter und vereidigter Gutachter seit 1997
  • Geschäftsführer und Umfirmierung zur Kaddick Goldschmiede GmbH 1995
  • Europa Gemmologe seit 2000
  • Meisterprüfungskommision seit 2004
  • Übernahme der Kaddick Goldschmiede GmbH zu 100% als Inhaber 2004


Fachmitgliedschaften

  • Deutschen Gemmologischen Gesellschaft e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Edelsteinkunde
  • Innung der Gold- und Silberschmiede München und Oberbayern
  • Meisterprüfungsausschuss Gold- und Silberschmiede - Handwerk
  • Europa Gemmologe FEEG



Die Meisterstempel<br>
der Goldschmiede Kaddick

Die Meisterstempel
der Goldschmiede Kaddick

Als Zeichen der Qualität und der Herkunft, wird ein Meisterstempel in das gefertigte Schmuckstück eingebracht. So ist auch für folgende Generationen erkennbar, wer das Schmuckstück geschaffen hat. Das Münchner Kindl greift die fast schon vergessene Tradition auf, auch die Stadt im Schmuckstück zu verewigen.


Die Feingehaltsstempel der Goldschmiede Kaddick

Die Feingehaltsstempel der Goldschmiede Kaddick

Die Feingehaltsstempel für Gold kennzeichnen den Goldgehalt des Schmuckstückes. So beziehen sich die Zahlen 750 und 900 auf die Gewichtsanteile Feingold, die in der Legierung enthalten sind, ausgehend von gesamt 1000 Teilen. Je höher der Feingehalt eines Schmuckstückes ist, desto schöner und intensiver ist bei Gelbgold der warme Farbton.
Bei der Bezeichnung des Feingehaltes mit "Karat" wird von gesamt 24 Teilen ausgegangen.

  • 750 = 18 Karat Gold
  • 900 = 21,6 Karat Gold

Der Feingehalt von Platin liegt zwischen 900 und 990 (von gesamt 1000) Teilen und hängt von den benötigten Eigenschaften ab (z.B. Härte, Zähigkeit, etc.). So kennzeichnen wir Platin mit den Buckstaben Pt.